Die Entwickung des Insignia OPC war Chefsache
Das "Beste vom Besten zu schaffen" hat Opel-Chef Hans Demant dem Insignia-Entwicklungsteam des Opel Performance Center (OPC) ins Lastenheft geschrieben. Und die Einhaltung dieser Vorgabe pers önlich begleitet. Auf der N ürburgring-Nordschleife, wo auch Porsche, Audi und Co ihren Boliden die nötige Wettkampfhärte in die Fahrwerke brennen, musste auch der Insginia OPC Runde um Runde hinter sich bringen. Immer wieder am Steuer: Hans Demant. Der Insgnia ist Überlebenswichtig für Opel. Und deshalb Chefsache. Und zumindest optisch gibt es wenig zu meckern. Der OPC rauscht einen Zentimeter tiefer über den Asphalt als die Serienversion und steht ab Werk auf dicken 19-Zoll-Alus. Der 2,8 Liter große V6-Turbo (325 PS, 400 Newtonmeter Drehmoment) wird über zwei Hochkant-Nüstern in der Frontschürze mit zusätzlicher Atemluft versorgt, ein Detail, das im Januar 2007 auf dem Genfer Salon mit dem Opel GTC Concept Premiere feiert. Die "Löcher" in der Insignia-Nase müssen nicht jedem gefallen, sorgen aber für einen unverwechselbaren Look.
Drei FlexRide-Programme für jeden Einsatzzweck
Schön und stark sind viele. Der Insignia OPC soll aber allerhöchsten Ansprüchen genügen. Und natürlich schnell sein. Sechs Sekunden gibt Opel für den Sprint auf 100 km/h an, bei 250 Sachen rennt der Blitz-Express in den Begrenzer. Der bereits aus dem Serienmodell bekannte Allradantrieb und die elektronisch geregelten Radaufhängungen (FlexRide) sorgen ab Werk für beste Traktionswerte. Drei FlexRide-Programme stehen beim Insignia OPC zur Wahl: "Standard", "Sport" und "OPC". Zu schnell unterwegs? Dann beißen Brembo-Bremszangen in innenbelüftete und gelochte Bremsscheiben und machen dem Vortrieb ein Ende. Solide Sportlichkeit und namhafte Zulieferer auch bei der Einrichtung. Die Insignia-Sportsitze stammen von Recaro. Speziell angepasste Instrumente, ein unten abgeflachtes Sportlenkrad und der große Schaltknauf sollen helfen, die Fuhre unter Kontrolle zu behalten.
Quelle by autobild.de
Der neue Kombi-Spitzensportler Insignia OPC
Auch der Sports Tourer muss noch den Dauerlauf absolvieren, bevor er in diesem Jahr auf den Markt kommt. Opel reicht den Insignia Kombi in der OPC-Version nach. Dank des V6-Turbomotors wird der Sports Tourer zum Kraft-Kombi: aus 2,8 Liter Hubraum werden maximal 325 PS und 435 Nm zur Verfügung gestellt. Über ein Sechsgang-Handschaltgetriebe geht die Kraft an den adaptiven 4x4-Allradantrieb. Die Beschleunigung von 0 auf Tempo 100 ist in 6,3 Sekunden möglich. Wie die Insignia OPC-Limousine verfügt der Sports Tourer über ein tiefer gelegtes, verstärktes und einstellbares FlexRide-Fahrwerk (drei Programme stehen zur Wahl) sowie eine spezifische Brembo-Bremsanlage - ergänzt um die Kombi-Funktionalität mit 1530 Litern Ladevolumen.
Quelle:die presse.com
Der Neu Vectra Opc
Auffaelliger geht es kaum Hauptgrund war in unserem Fall sicherlich die sehr auffaellige Lackierung im OPC-typischen Arden-Blau. Ansonsten unterscheidet sich der staerkste Opel von den herkoemmlichen Vectra-Modellen vor allem durch die weit heruntergezogene Frontschuerze mit grossem Lufteinlass und die integrierten Nebelscheinwerfer in Punktstrahler-Optik. Das Heck des Sportlers ist gepraegt von einem markanten Stossfaenger mit diffusorartigen Konturen, dezenten Spoilerlippen sowie einer zweiflutigen Abgasanlage mit trapezfoermigen Endrohren, deren Sound vor allem im Niedertourenbereich fuer Gaensehaut sorgt. Auffaellig sind auch die serienmaessigen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 235er-Reifen. weiterlesen In 6,3 Sekunden auf Tempo 100 Unter der Motorhaube der Mittelklasselimousine verrichtet ein V6-Motor mit 2,8 Liter Hubraum seine Arbeit. Er leistet 280 PS und beschleunigt den schnellen Ruesselsheimer in 6,3 Sekunden auf Landstrassentempo. Der OPC-Tacho reicht zwar bis 300 km/h, aber anders als bei seinem Vorgaenger regelt das Opel Performance Center den blauen Sportler bei 250 Sachen ab. Das Drehmoment von 355 Newtonmeter stemmt der Sechszylinder bereits bei 1.800 Touren auf die Kurbelwelle. Der Testverbrauch des blauen Opels lag zwischen 13,3 und 14,2 Liter Super plus.
Quelle by: autoplenum.de

Der neue Vectra Caravan OPC ist der zweitschnellste Kombi, den es momentan zu kaufen gibt. Nur der Alpina B5 Touring übertrumpft den Rüsselsheimer noch ziemlich deutlich um 46 km/h. Alle anderen sind ins 250-km/h-Korsett eingeschnürt. Opels Caravan jedenfalls darf auch dem abgeregelten Mercedes-Benz E 55 AMG die Schlußlichter zeigen die Vorstellung allein genügt für ein breites Grinsen.
Die Rolle des Spaßmachers spielt ein Sechszylinder mit 2,8 Liter Hubraum und Turbo. Bei dessen Feinabstimmung legten die OPC-Väter Wert auf gute Erziehung. Und so trennen den großen Opel Welten von seinen ungestümen Vierzylinder-Brüdern Astra OPC und Zafira OPC. Der V6-Vectra haut nicht unbeherrscht auf den Putz. Weder Turboloch noch Zerren an der Vorderachse trüben das Vergnügen. Statt dessen punktet der Fronttriebler mit gleichförmiger Kraftentfaltung, vorzüglicher Traktion und strammem Durchzug in allen Lagen. Power-Vectra federt recht ruppig Die weiterentwickelte Fahrdynamikregelung IDS Plus2 erlaubt dem Piloten, per Knopfdruck eine sportlichere Abstimmung anzuwählen. Deren Sinn erschließt sich uns jedoch nicht, denn bereits im Normaltrimm federt der Vectra recht ruppig. Und seine brav über die Vorderräder schiebende Art legt der Kombi auch im Sportmodus nicht ab.
Optisch passt sich der auch als Schrägheck erhältliche Vectra an den Rest der OPC-Truppe an. Wuchtige Anbauteile und große Räder verraten das Topmodell. Im Innenraum passen Recaro-Sitze, Sportlenkrad sowie die neugestalteten Instrumente perfekt zum sportlichen Charakter der neuen Opel mit dem sportlichen Kürzel OPC. Und sind allemal ein Grund, den GSE und GSI der alten Opel-Welt nicht mehr nachzutrauern.
Quelle by autobild.de

Ein Van als Linke-Spur-Abräumer
Verluste, Abbau von Arbeitsplätzen, sinkende Zulassungszahlen - wenn Opel in letzter Zeit Schlagzeilen machte, dann meistens schlechte. Sogar das Erfolgsmodell Astra, sonst ewiger Zweiter in der Verkaufsstatistik, richtet sich jetzt auf hinteren Plätzen ein. Da tut Imagepflege Not - und genau die betreibt Opel seit einiger Zeit. Nach dem kompromisslosen Speedster, der kreativen Studie Signum2 oder dem Flügeltüren-Renner X-Treme folgt nun die neueste Idee des Opel Performance Center: der Opel Zafira OPC.
Ein Van als Linke-Spur-Abräumer. Mit ordentlich Schmackes unter der Haube und sportlichen Ambitionen. Das klingt zunächst so verwegen (und logisch) wie eine Kreuzung aus Rennpferd und Lastelefant - sehr gewagt also. Schon andere Hersteller scheiterten daran, den Van aus dem emotionslosen Tal der Nutzfahrzeuge herauszuholen, erfanden dafür sogar die bizarre Gattung "Van-Coupe". Wie etwa beim Honda Stream schon allein mangels kräftiger Motoren kaum mehr als eine leere Versprechung.
Anders beim Zafira OPC: In dem Van-sinnigen Opel steckt ein Turbomotor mit 192 PS. Vielleicht genau die (Er-)Lösung für angehende Familienpapis, die bislang lustlos in Prospekten nach Staufächern, Variabilität und Laderaum fahndeten und sich fragten: Ist der Fahrspaß für mich jetzt endgültig vorbei? 8,2 Sekunden von null auf 100 Schon die Fahrleistungen lassen hoffen: Ein Van, der bis zu sieben Passagiere auf Tempo 220 km/h beschleunigt und Kühlschränke in 8,2 Sekunden auf 100 km/h katapultieren kann, dürfte über Langeweile am Steuer erhaben sein. Auch optisch macht der OPC keinen Hehl daraus, dass er nicht nur für die Schnäppchenjagd im Baumarkt an den Start geht. Mit bulliger Frontschürze, Seitenschwellern und 17-Zoll-Alus dürfte er auch einigen Zwangsaussteigern aus dem GTI/GSi-Lager den Wechsel erleichtern.
Drinnen geht es genauso flott weiter: Lederlenkrad, weiße Zifferblätter und bequeme Recaro-Sitze lassen eher an Sport als an Transport denken. Trotzdem ist der Van Zafira allzeit bereit: Wie bei den braven Versionen wachsen bei Bedarf zwei zusätzliche Sitze aus dem Kofferraumboden, lässt sich die Rückbank verschieben oder umklappen. Die bis zu 1700 Liter Ladevolumen im Rücken geraten schnell in Vergessenheit, wenn der Motor startet.
Quelle by autobild.de

Beim Opel Zafira aus dem Opel Performance Center leistet sich Opel einer Superlativ: Der Opel Zafira OPC sei der weltweit schnellste Van aus einer Serienproduktion. Die Kombination aus Fahreigenschaften eines Sportwagens mit der Flexibilität des Siebensitzers sei ebenfalls einmalig. Bei so vollmundigen Erklärungen lohnt sich die Frage, ob Opel nun seinen zweifellos guten Familienwagen zu einem Krawallbruder verkommen lässt oder tatsächlich den Startschuss für eine neue, attraktive Fahrzeugklasse gegeben hat.
Der Innenraum unterstreicht diesen Anspruch zum Beispiel mit den beiden Recaro-Sitzen vorn mit Stoff-Leder-Bezug, einem Sportlenkrad mit dickem, lederbezogenem Kranz und Bedienelementen, mit der Aluminiumpedalerie und dem Leder-Schalthebel der serienmäßigen Sechs-Gang-Schaltung. Auch die Gestaltung der Rundinstrumente soll zum sportlichen Gesamtbild beitragen. Die erleichtern allerdings mit blauen und roten Rändern sowie mit vielen Teilstrichen nicht gerade das Ablesen. Aber angesichts der sonst guten Gestaltung des Fahrerarbeitsplatzes nimmt man das in Kauf.
Der Zwei-Liter-Vierzylinden erreicht dank Turboaufladung und diverser innenmotorischer Maßnahmen seine maximale Leistung von 177 kW / 240 PS bei 5600 Umdrehungen pro Minute (U/min). Sei maximales Drehmoment von 320 Newtonmeter hält der Motor zwischen 2400 U/min und 5000 U/min bereit. Bei einem Leergewicht von 1665 Kilogramm verhilft das zu ansehnlichen 7,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und einer Spitzengeschwindigkeit von 231 km(h.
Quelle by auto-presse.de

Opel Astra OPC - Neuauflage des kompakten Sportwagens
Als Antrieb des außerordentlich dynamischen Dreitürers dient ein 177 kW/260 PS starkes Zweiliter-Turbotriebwerk, das mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert ist. Ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmetern sorgt bereits bei niedrigen Drehzahlen für einen starken Antritt. Auch 6,4 Sekunden für die Beschleunigung von Null auf Tempo 100 und eine Spitzengeschwindigkeit von 244 km/h untermauern nachdrücklich, dass es sich bei der OPC-Ausgabe des Astra tatsächlich um einen Sportwagen handelt. Zugleich liefert ein Kraftstoff-Gesamtverbrauch von 9,2 l/100 km nach MVEG-Norm den Nachweis, wie effizient der Hochleistungsmotor dabei zu Werke geht.
Auch die Fahrwerkstechnologie des Astra OPC markiert den Stand der Technik in der Kompaktklasse. Seine Karosserie liegt um 15 Millimeter tiefer als die des Astra GTC, Federn und Stoßdämpfer sind zudem straffer abgestimmt. Auch die elektrohydraulische Servolenkung weist eine OPC-spezifische, auf optimalen Straßenkontakt und präzise Rückmeldung ausgelegte Abstimmung auf. Für beeindruckende Verzögerungswerte, Standfestigkeit und Dosierbarkeit sorgt eine 17-Zoll-Hochleistungsbremsanlage.
Quelle by autosieger.de

Der OPC-Astra war ein auf 3000 Exemplare limitierter sportlicher Ableger des Astra. Der 2.0-16V-Motor wurde von der Motorsportabteilung überarbeitet und heraus kamen 24 PS Mehrleistung gegenüber der normalen Version (136 PS auf 160 PS).
Das äußere Erscheinungsbild wurde bei der ersten OPC-Version noch nicht allzu stark verändert. Neben einem mächtigen Leitwerk, welches für einen Auftrieb an der Hinterachse von Null bei einem cw-Wert von gerade einmal 0,30 (wie Porsche 911 GT3) sorgt, wurde eine geänderte Frontlippe, OPC-Endschalldämpfer, 17"-BBS-Leichtmetallräder , 16"-Bremsscheiben und OPC-Sportspiegel verbaut. Innen kamen Recaro-Sportsitze ohne Seiten-Airbag oder Opel-Sportsitze mit Seiten-Airbag zum Einsatz. Es gab für Deutschland zwei Varianten, zum einen die Touring-Version mit Diebstahlwarnanlage, elektrischen Fensterhebern, Klimaanlage, verstellbarer Lenksäule, Zentralverriegelung (Funk) und Radio (Grundpreis 46.450 DM / 23.749,51 €), und eine Sport-Version, welche zwar nicht über die Zusatzausstattung der Touring-Version verfügte, dafür aber 50 kg weniger wog (Grundpreis 42.900 DM / 21.934,42 €). Beide Versionen verfügten über das kurzgestufte F23-Sportgetriebe, das auch im Speedster zum Einsatz kam, sowie eine Traktionskontrolle mit Eingriff auf Motor und Bremsen.
Der erste Astra OPC wurde nur in schwarz, starsilber und ardenblau ausgeliefert. Das äußere Design wurde nun komplett von der normalen Version abgehoben, geänderte Front- und Heckschürzen, Sportgrill, abgedunkelte Front- und Heckscheinwerfer sind markante Änderungen, wobei letzteres auch die zivileren Astra-Varianten betraf
Ab Herbst 2002 gab es mit dem Facelift des Astra G eine Neuauflage in unlimitierter Form, den Astra G OPC in zweiter Auflage.
Quelle by de.wikipedia.org
